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Radwege in Nienburg

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Meldung 2002/2005:

  • Einbahnstraßen freigegeben: Ende 2002 wurden in der Parkstraße und in der Schumannstraße unechte Einbahnstraßen eingeführt. Radfahrer können die Straßen nun in beiden Richtungen auf der Fahrbahn befahren. Ein Schritt zum fahrradfreundlichen Nienburg. 2005 kam die Uhrlaubstraße hinzu. Mehr ...

 

Nachstehende Auflistung wird nicht weitergeführt.
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Radwegekonzept Nienburg

Nienburg, 22.12.2014. Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat dem Update des Radwegekonzeptes 2014 zugestimmt. Es hatte u.a. dazu eine Bürgerbefragung stattgefunden (vgl. unter Berichte 2014). Die Stadt arbeitet jetzt die Zusammenstellung auf. Das Konzept wird vermutlich 2015 vorgelegt werden.

 

Radwegekonzept Nienburg, Update soll kommen

Nienburg, Frühjahr 2013. Signalisiert haben Politiker und Verwaltung, dass das Radwegekonzept der Stadt Nienburg weiterentwickelt werden soll. Der Rat hat auf Antrag der WG und der Grünen einen entsprechenden Beschluss gefasst.

Nienburg, August 2013. Jetzt muss der Beschluss mit Leben gefüllt werden. Dazu wird von der Verwaltung ein Arbeitskreis zur Vorbereitung von Vorschlägen für den Rat ins Leben gerufen. Die Initiative dazu liegt bei der Verwaltung. Wir unterstützen natürlich so gut wir können. Vorgespräche haben bereits stattgefunden.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat in diesem Zusammenhang aber in der Augustsitzung bereits auf die knappen Kassen hingewiesen. Es wird also noch ein langer Weg zur Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit Nienburgs sein.

Va, Aug., 2013


 

Die Sanierung vieler innerörtlicher Radwege, zum Teil gemeinsam mit Fußgängern genutzt, steht im Stadtgebiet dringend an. Notwendig ist ebenfalls eine Neubetrachtung und Update des Radwegekonzeptes von 2003. Hier unterstützen wir jede Initiative, die Nienburg fahrrad- und damit klimafreundlicher machen will. Nach ersten Orientierungen nach der Kommunalwahl bahnen sich erste Gespräche an. Wir bleiben am Ball.
Nienburg im Juni 2012. Va
Dazu auch Hinweise in unserem Positionspapier, mehr ...

Radwegekonzept der Stadt Nienburg

Nienburg, Juni 2012. Anfang 1999 hat die Stadt Nienburg in Zusammenarbeit mit dem ADFC ein Radwegekonzept mit Verbesserungsmaßnahmen für den Radfahrerverkehr in der Stadt Nienburg erstellt. Das Papier wurde 2003 vom Stadtrat verabschiedet. Einiges hat sich getan, weiteres ist zu verbessern. Wir bleiben dran.

2012 haben Bündnis90/DIE GRÜNEN und die Wählergemeinschaft in den Stadtrat eine Initiative zur Überarbeitung des Radwegekonzeptes der Stadt Nienburg eingebracht. Wir unterstützen dieses Vorhaben natürlich aktiv.

 

 


Projekte aus dem Radwegekonzept von 2003. Eine Neuauflage des Konzeptes ist jetzt geplant (s.o.).

 

Umzusetzende Maßnahmen des Radwegekonzeptes in der Stadt Nienburg

Unsere Prioritäten - Hier tut sich etwas. Wir arbeiten an einer neuen Liste. Schwerpunkte haben wir in dem o.g. Positionspapier zusammengestellt.

2. ADFC-Projekt: Radspur und Entschärfung gefährliche Führung Verdener Straße

Nienburg, 22.12.2014: Wir haben uns jetzt für einen Kreisverkehr ausgesprochen. Die Presse berichtete darüber (vgl. Berichte 2014). 2015 wird im Bauausschuss der Stadt eine Entscheidung über die Verkehrslösung fallen.

Ortsbeschreibung

Radweg Verdener Straße ab Gabelung Celler Straße in Richtung Nordringunterführung -- Ein Kreisverkehr soll hier Entspannung bringen. Wir haben dem Konzept grundsätzlich zugestimmt. --

Unsere Priorität: 2
Priorität im Radwegekonzept der Stadt Nienburg: 2
Laufende Nr. im Radwegekonzept: 14

Jetzige Situation

An der Verdener Straße steht für den Radverkehr zwischen der Einmündung Celler Straße und Nordring aus beiden Richtungen nur ein baulicher Gehweg und ein Parkstreifen zur Verfügung. Direkt vor der Tankstelle ist nach der Überfahrung der Straßeninsel, die als gefährliche Wegführung eingestuft wird, nicht ersichtlich, wo es weiter geht.

 

4. ADFC-Projekt: Fahrradboxen

Nienburg, 22.12.2014: Der Arbeitskreis Innenstadt hat sich dem Thema angenommen. Ebenfalls sind wir mit der Stadtverwaltung unterwegs gewesen. Hoffen wir mal, dass das Thema Abstellanlagen 2015 in der Innenstadt für den Tourismus und den Alltagsverkehr gelöst wird.

 

Der Landkreis Nienburg hat im Oktober 2009 Fahrradboxen beschafft. Eine Box wude in Nienburg hinter der Mittelwesertouristik installiert. Die Stolzenauer haben mehrere Boxen gekauft und stellen sie in der Innenstadt auf. Besonders in Nienburg reicht diese eine Abstellanlage, die zudem noch sehr versteckt aufgestellt ist, bei weitem nicht aus. Hier ist dringend Abhilfe nötig. Andere Städte sind hier weiter. (Mai 2012, Va)

Ortsbeschreibung

Innenstadt, Weserradweg

Unsere Priorität: 3
Priorität im Radwegekonzept der Stadt Nienburg: Empfehlung
Laufende Nr. im Radwegekonzept: 46

Jetzige Situation

Für Fahrräder mit Gepäck besteht keine ins Auge fallende Abstellmöglichkeit.

Alltagsfahrern, die es weiter als 5 Minuten nach Hause haben, fehlt die Möglichkeit, das mit Einkäufen bepackte Rad sicher unterzustellen, um z.B. einen Kaffee trinken zu können.

Gewünschte Situation - Verbesserungsvorschlag

12 Fahrradboxen vor der Fußgängerbrücke, Oyler Straße, vor dem Rathaus (hinter dem Mr.Q) und am Parkplatz Mühlentorsweg.

 

5. ADFC-Projekt: Fahrradrouten (Fahrradstraßen)

Nienburg, 22.12.2014. Die Stadt hat Ende 2014 dazu eine Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse stehen noch aus. Nach dem Ende der Bismarkstraße als Fahrradstraße sehen wir zu diesem Thema nicht sehr optimistisch nach 2015 (vgl. Berichte 2014).

Ortsbeschreibung -- Wir versuchen hier als Pilotprojekt / Einstiegsprojekt eine Fahrradstraße einzurichten -- Die Presse wird berichten (Aug. 2013)

2 Radachsen durch Nienburg als Verbindung der Ortsteile

Unsere Priorität: 4
Priorität im Radwegekonzept der Stadt Nienburg: 1
Laufende Nr. im Radwegekonzept: 1-6

Gewünschte Situation:

Fahrradstraßen/bevorzugte Fahrradrouten - Auszug aus dem RWK

Geplant ist, wichtige Verbindungen im Untersuchungsgebiet durch möglichst direkte, sichere und attraktive Fahrradverbindungen zu verknüpfen. Mit der Einrichtung von Fahrradstraßen wird die gesamte Fahrbahn als Radweg ausgewiesen. Der Kfz-Verkehr bleibt zugelassen, muss sich aber im Verkehrsverhalten, insbesondere in der Geschwindigkeit, anpassen und auf den Radverkehr besonders Rücksicht nehmen. Ziel ist es die verschiedenen Verkehrsteilnehmer zusammen sicher auf die Spur zu führen. Vorgesehen ist eine im Untersuchungsgebiet nahezu durchgehende Nord-Süd-Verbindung durch die Altstadt sowie eine entsprechende West-Ost- (bzw. Ost-Süd) -Verbindung, analog die Altstadt querend, einzurichten. Die Benutzung durch KFZ wird in Fahrradstraßen durch ein Zusatzschild erlaubt. Alle Grundstücke sind wie bisher zu erreichen. Radfahrer dürfen nebeneinander fahren.

Im Laufe der Untersuchungen in Zusammenarbeit mit den Ordnungsgremien (u.a. Polizei) hat sich herausgestellt, dass die vorgegebenen Verkehrsverbindungen als Fahrradstraßen grundsätzlich nicht nach dem Straßenverkehrsrecht geforderten Voraussetzungen für die entsprechenden straßenverkehrsbehördlichen Anordnungen erfüllen. Bei den genannten Straßen handelt es sich um Verkehrsflächen in Wohngebieten mit Radverkehr. Der Radverkehr als vorherrschende Verkehrsart sei nicht erkennbar und auch nicht zu erwarten. Daher seien die geplanten Fahrradstraßen straßenverkehrsbehördlich zurzeit nicht durchsetzbar.

Aus den genannten Gründen wird vorgeschlagen, die betroffenen Verbindungen als „Fahrradroute“ (vergleichbar mit der Weserradwegbeschilderung) auffällig zu kennzeichnen. Der Radverkehr erhält so eine gute Orientierungshilfe und dem PKW-Verkehr wird parallel, mit entsprechender Beschilderung, die hier besondere Bedeutung der Straße für die städtische Radwegführungen vor Augen geführt. Die nach dem RWK für Fahrradstraßen/Fahrradrouten in Frage kommenden Straßenverbindungen führen überwiegend durch 30-km-Zonen-Wohngebiete. In Anlehnung an die Aussagen des §2 StVO dürfen Radfahrer/innen in diesen Straßen, sofern der übrige Verkehr nicht behindert wird, auch nebeneinander fahren. Der Idee bevorzugter Fahrradrouten, anstatt Fahrradstraßen, sollte der Vorzug gegeben werden.

Trotz der vorgenannten Argumente sollte im Zuge eines Modellvorhabens, probeweise, zeitlich begrenzt, die Idee einer Fahrradstraße in Nienburg aufrecht erhalten werden. In Zusammenarbeit mit der Polizei und der unteren Straßenverkehrsbehörde wird vorgeschlagen, für dieses Modellprojekt einen geeigneten Standort (Wegeführung) auszuwählen.

 

6. ADFC-Projekt: Stöckser Weg, Anbindung des Wohngebietes Bäckerskämpen

 

Nienburg, 22.12.2014. Will man mehr Fahrradverkehr, muss man etwas dafür tun. Das Thema Stöckser Weg steht schon lange nicht mehr auf der Tagesordnung. Die Zeit ist noch nicht reif für mutige und durchgreifende Entwicklungen.

 

Bisher nicht im Konzept: Hier gibt es keine Planung bei der Stadt. Zu bedenken gilt: Der Fahrradverkehr wird nur zunehmen, wenn auch die Bedingungen für den Radfahrer verbessert werde. (Stand Aug. 2013)

Durch die Baumaßnahmen am Stöckser Weg ist dem Wohngebiet Bäckerskämpen zurzeit der kurze Weg zum Bahnhof oder in das Stadtgebiet versperrt. Im Sinne einer fahrradfreundlichen Stadt sollte diese Anbindung nach Abschluss der Baumaßnahme wieder geöffnet werden.

Abhilfe:
a) Verlegung des Fahrradweges an den Meerbach oder
b) Querung des Meerbachs mit einer Fußgängerbrücke mit Fahrradnutzung .

Stand: Sept. 2008: Der Antrag nach a) oder b) wurde abgelehnt. Begründung: Zählungen hätten keinen wirklichen Bedarf ergeben. Uns liegen nun entsprechende Unterlagen des zuständigen Ingenieurbüros vor. Von einer fundierten Zählung kann keine Rede sein. Mitarbeiter des Unternehmens haben die Daten an zwei Tagen (Do. und Sa) nebenbei, z.B. morgens nach 10.00 Uhr, erhoben. - Wir kommen zu gegebener Zeit (nach Beendigung der Baumaßnahmen der Fa. Wiebe) auf diese Sachlage zurück.

Hier gibt es keine Bewegung. (12.11.2012, va)

 

 

Weiter:

» Fahrradbarrieren in den Tunneln, mehr Informationen hier ...


Realisierte Projekte:

» Mehr Informationen zu den vom ADFC-Nienburg initiierten oder überstützten Projekten...

Fragen und Kontaktaufnahme unter
E-Mail: infoadfc-nienburg.de

 


 

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