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ADFC-Mitteilung vom 29. November 2011

Marienstraße Schutzstreifen

Die Stadt hat sich entschieden, für Radfahrer Schutzstreifen auf der Marienstraße anzulegen. Die Arbeiten wurden bereits durchgeführt. Wir bedanken uns für diese Maßnahme.

 

ADFC-Mitteilung vom 21. November 2011

Radwegführung Marienstraße

Nienburg. Der ADFC hat am vergangenen Montag vor Ort an der Marienstraße der Stadtverwaltung die Bedenken zur Verkehrsführung im Bereich der Marienstraße vorgetragen. Der Radfahrer ist hier aus unserer Sicht nur unzureichend berücksichtigt worden. Unserer Anmerkungen haben wir unten auf der Seite zusammengefasst.
An dem Treffen nahmen teil, Herr Friedhelm Meyer-Leseberg, Stadt Nienburg, Fachbereich Sicherheit und Ordnung Herr Michael Pohl, Stadt Nienburg, Stadtentwicklung, Herr Bernd Ritz, Polizei Nienburg, Sachgebiet Verkehr und Berthold Vahlsing vom ADFC-Nienburg.

Hier nur die Ergebnisse:

Die von uns angeregten baulichen Maßnahmen (Bordsteinabsenkungen) wurden nicht für notwendig erachtet.
(Den Hinweis auf die Gefährdung durch baulich angelegten Längsrillen auf dem Fußweg ziehen wir zurück. 28.11.2011, va.)

Prüfen will die Verwaltung aber die Einrichtung eines Schutzstreifens beidseitig der Straße für Radfahrer.

Warten wir diese Entscheidung einmal ab. Wir bleiben dran.


ADFC-Mitteilung vom 3. November 2011

Fehlende Radwegführung in der Marienstraße

Aktuell (7. Nov. 2011)
Wir haben einen Ortstermin mit den zuständigen Mitarbeitern der Stadt vereinbart.

Gerade freigeben und schon müssen wir uns wieder melden. Im Bereich der neuen Bushaltestellen an der Marienstraße hat man bei der Ausführung an die Radfahrer eher nicht gedacht. Positiv vermerken wir, dass die Straße für den Mischverkehr, der zurzeit vorgesehen ist, breit genug ist. In Bereichen mit Tempo 30 ist eine gemeinsame Nutzung der Verkehrsfläche auch sinnvoll. (Radfahrer und Pkw-Verkehr teilen sich hier die Fahrbahn = Mischverkehr). Schwierigkeiten und Gefahren für den Radfahrer sehen wir jedoch an der Ampelkreuzung Marienstraße / Leinstraße-Friedrichsstraße.

A) Von der Realschule kommende Radfahrer, die den Radweg benutzen, müssen sich im Bereich der Ampelkreuzung in den recht intensiven Pkw-Verkehr einreihen. Für den Autofahrer und den Radfahrer ist das recht irritierend, weil eine breit gestrichelte Führungslinie den Radfahrer eigentlich in Richtung des neuen Fußweges führt. Der Radler wird sich regelrecht in den Fahrzeugverkehr hineindrängeln müssen. Nicht sehr fahrradfreundlich finden wir.

Kinder dürften in derselben Richtung hier eigentlich auf den Fußweg auffahren. Man hat hier aber eine ausreichende Hochbordabsenkung vergessen.


Radfahrer müssen sich auf die Fahrbahn drängeln.

Nicht sehr spaßig, wenn der Verkehr erheblich ist. (Bild unten)

Das Auffahren auf den Fußweg ist wegen unzureichender Borsteinabsenkung gefährlich. Kinder dürfen den Fußweg befahren.
In der dunkelen Jahreszeit ist der Bordstein kaum zu sehen (und man vermutet ihn hier auch nicht so dicht an der Fahrbahn). (Bilder unten)

Spurrinnen erhöhen die Gefährdung.
 
Die Radwegführung nach der Ampel ist hier auch für Erwachsene nicht sehr einsichtig. (Bilder oben)

 

B) In Gegenrichtung, also vom Goetheplatz kommend, stellt sich der Radfahrer hinten an die Autoschlange an. Fünf bis zehn Fahrzeuge im Stau vor der Ampel sind hier keine Seltenheit.(Bild unten) Gut so wird der Autofahrer sagen, warum soll der Radfahrer rechts an mir vorbeifahren. Ändern wird er seine Meinung vielleicht, wenn er sieht, wie langsam der Radfahrer im Vergleich anfährt und das er bis zur Ampel langsam hinter ihm herfahren muss. Aus unserer Sicht sollte der Radfahrer bis an die Ampel vorfahren können. Eine Nachfrage bei der Stadt brachte das Ergebnis, dass ein dafür sinnvoller Schutzstreifen bisher nicht geplant ist.
Früher gab es hier Markierungen für Radfahrer. Früher eben.
Die Neugestaltung ist aus unserer Sicht daher alles andere als fahrradfreundlich. Wir werden versuchen hier Änderungen herbeizuführen.


Der Radfahrer stellt sich hinten an. Früher war hier ein Schutzstreifen vorhanden. Man konnte bis an die Ampel vorfahren, der Pkw-Verkehr wurde am Radfahrer vorbeigeführt.


Zwischen Leinstraße und Bisquitstraße kann der Radfahrer im Panikfall nicht auf den Fußweg ausweichen. Das Hochbord verhindert das. Bei starkem Pkw-Verkehr, dort keine Seltenheit, und den Bussen, die dort stehen, kann dem unsicheren Radfahrer schon mal mulmig werden.
Eine Absenkung wäre hier sinnvoll.

 



 

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