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Pressemitteilung 07. Juni 2013

Wie sicher sind unsere Radwege?
Polizei stellt ADFC Unfallgeschehen in Nienburg vor

Radfahrer haben keine Knautschzone. Im Straßenverkehr sind Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern und motorisierten Verkehrsmitteln meist folgenreich. In Nienburg hat im vergangenen Jahr die Polizei das Unfallgeschehen in der Kreisstadt genauer betrachtet. Diese Untersuchung stellt Herr Heine von der Dienststelle in Nienburg dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) am Themenabend im Juni vor. Daraus lassen sich Empfehlungen für den Radwegebau innerhalb Nienburgs und für die Führung von Radfahrern ableiten, die der Verband gegenüber Politik und Verwaltung vertreten will.

Weiter stehen aktuelle Fahrrad-Projekte in Stadt und Kreis auf der Tagesordnung. Berichtet werden wird u.a. von den Gesprächen zu den Abstellanlagen am Nienburger Bahnhof und über die Verkehrsschau zur Radfahrerführung an der K4 (Linsburg - Wenderbrostel) und der L370 (Husum - Rehburg).

Geplant werden zusätzliche Veranstaltungen zum Aktionstag des NABU am Beobachtungsturm an den Liebenauer Gruben am 23. Juni und in Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz des Landkreises eine Fahrradtour im Nordkreis zum Tag des offenen Denkmals im September.

Der Infoabend beginnt am Freitag, den 14. Juni, um 19.30 Uhr im Kanu-Club am Nienburger Hafen. Interessierte Gäste sind dem ADFC willkommen. Weiter Informationen zu allen Themen sind im Netz unter www.adfc-nienburg.de verfügbar.


Zum Foto
Abbiegeunfälle Pkw/Lkw gegen Fahrradfahrer sind meist sehr folgenschwer. Hohes Fahrzeugverkehrsaufkommen an Kreuzungen oder Einmündungen an Hauptverkehrsstraßen mindern häufig die Aufmerksamkeit der Auto-/Lkw-Fahrer für den Radverkehr. Hier sind besondere Maßnahmen, wie Aufpflasterungen oder deutliche Rotmarkierungen, hilfreich.

Quelle: Foto, ADFC-Archiv: Jens Lehmkühler

 


 

 

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