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vom 13. Juni 2026
Stadtrat beschließt das „Integrierte Mobilitätskonzept“ der Stadt Nienburg Nienburg, 23. Juni 2026. Viel
Geld hat die Stadt in die Hand genommen für ein Verkehrskonzept
zur Entwicklung und Regelung des zukünftigen Verkehrs in der
Stadt. Gemeint sind Fußverkehr, Radverkehr, ÖPNV und
natürlich
der KFZ-Verkehr. Herr Warnecke von der SPD trug in einem Redebeitrag seine Enttäuschung vor. Er sprach von einem „Papiertiger“, der viel Geld gekostet hätte. Enttäuscht zeigte sich auch der Sprecher der Grünen, Herr Spange. Er zeigte sich aber optimistisch, da nun die „jahrelange Blockadehaltung“ mit dem Verweis auf das neue Konzept enden würde. Wir sind ebenfalls enttäuscht und haben das gegenüber dem Unternehmen und der Verwaltung bereits kund getan. An verschiedenen Stellen haben wir zur Weiterarbeit einen runden Tisch Verkehr empfohlen. Uns liegen die Unterlagen vor. Auf der Seite der Stadt können
die Dokumente ebenfalls geladen werden. ____________________
Mobilitätskonzept der Stadt Nienburg – Radverkehr auch Thema Nienburg, 4. Juni 2026. Vorgestellt wurde das neue Konzept nun erstmalig öffentlich in den zuständigen Ausschüssen der Stadt. Es hatte in der Vergangenheit eine aufwändige Befragung und öffentliche Onlinebeteiligung gegeben. Im Ergebnis gab es für den Radverkehr meist recht allgemein gehaltene Anregungen für Verbesserungen. Empfohlen wurde für die weitere Entwicklung eine „Organisationseinheit für die Steuerung und Begleitung der Umsetzung“ von Maßnahmen. Wir hatten mit konkreten Vorschlägen zur Verkehrsgestaltung in Nienburg gerechnet, andere auch. SPD, Grüne und CDU äußerten sich in der Sitzung entsprechend. Im Verband werden wir über die weitere Vorgehensweise sprechen. Weitere Informationen für Mitglieder ... ________ Beim zuständigen Büro haben wir nachgefragt, ob es weitere Angaben
gibt. Eine Antwort gab es nicht. (Wir sind ja auch nicht Auftraggeber.)
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