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Webmitteilung 23. Mai 2024

Fahrradcodierung in Eystrup am 15.Juni 2024

Dem Diebstahl entgegenwirken im Rahmen der Veranstaltung „Rund ums Rad“

Der Gesamtverband der Versicherer meldet für 2022 einen historischen Höchststand der Versicherungsleistungen für Fahrraddiebstähle. Es wurden weniger versicherte Fahrradräder entwendet, dafür deutlich teure. Pedelecs und hochwertige Räder stehen hoch im Kurs. Insgesamt wurden für gestohlene Fahrräder 2022 über 140 Millionen Euro an Versicherungsleistungen ausgezahlt, davor waren es 110 Millionen Euro.

Begünstigte Orte für Diebstähle sind nach wir vor Bahnhöfe und größere Festveranstaltungen wie Jahrmärkte, Schützen- oder Stadtfeste. „Wie empfehlen das Fahrrad mit einem ordentlichen Schloss an einem sicheren Stellplatz anzuschließen“, so Eberhart Marx vom Codierteam des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). „Bei Pedelecs sollte auch der Akku gesichert werden.“ Ergänzend empfiehlt der ADFC-Sprecher die Registrierung des Fahrrades, bei Pedelecs auch des Akkus. Die sichtbare Codierung schrecke manchen Gelegenheitslangfinger schon noch ab, weil sich die Eigentumsverhältnisse schnell überprüfen ließen.

Der ADFC arbeitet mit der Klebecodierung. Dabei wird ein Grundaufkleber von einer Spezialfolie überdeckt. Der Rahmen des Fahrrades wird so nicht beeinträchtigt.

Das Team des ADFC bietet am 15.Juni 2024 einen weiteren Fahrradcodiertermin in Eystrup auf dem Denkmalsplatz (am Rathaus) im Rahmen der Veranstaltung „Rund ums Rad“ von 10 bis 13 Uhr an.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Vorgelegt werden müssen der Rechnungsbeleg für das Fahrrad und der Personalausweis. Die Kosten betragen 10 EUR, mit Akku zuzüglich 2 EUR. Für ADFC-Mitglieder ist die Registrierung kostenfrei.

Der Codierbeleg kann bereits vorab von der Seite www.adfc-nienburg.de/code heruntergeladen und die Angaben zum Fahrrad eingetragen werden.

„Wir arbeiten mit einem bundesweit einheitlichen Schlüsselnummernsystem der Kommunen“, erläutert Marx. „Damit ist auch nach einigen Jahren die Nachverfolgung im Schadensfall möglich.“ Das Verfahren sei von den Innenministern der Länder empfohlen und den Polizeidienststellen und Fundämtern bekannt.




 

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