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Webmitteilung vom 28. November 2017

Sanierungsmaßnahmen in Winzlar, K10

Winzlar I. Im Rahmen der Sanierung der K10 wird zwischen Rehburg und Winzlar auch der Radweg saniert. Die Arbeiten sind weit fortgeschritten. An einigen Bäumen wird noch gepflastert, natürlich mit fahrradfreundlichen glatten Betonpflastersteinen (ohne Fase). Die Asphaltflächen sehen schon recht gut aus. Die Breite liegt bei knapp 1,9m, etwas unter den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA). Insgesamt bewerten wir die Sanierung positv.

Winzlar II, Ortslage. Auch hier soll die Fahrbahn saniert werden. Wegen der fehlenden Breite der Straße gibt es Schwierigkeiten mit Schutzstreifen für Fahrradfahrer. Wir haben uns für einen einseitigen Schutzstreifen von 1,5m Breite ausgesprochen. Aufgrund der Straßenbreite ist ein beidseitiger Streifen nicht möglich. Auf der anderen Seite bestände für Radfahrer die Möglichkeit, die Fahrbahn zu nutzen oder den Fußweg (Radfahrer frei). – Die Stadt Rehburg-Loccum möchte gern auf beiden Seiten Schutzstreifen, allerdings nur mit dem Mindestmaß von 1,25m, zu wenig finden wir. Selbst für diese Breite müsste die Straße verbreitert werden. Die Behörden gehen bisher von einer Verbreiterung auf 7m, wir von 7,5m aus. Nach Auskunft unseres Beratungsbüros in Hannover, der PGV, kommt bei einem Straßenneubau kein Mindestmaß mehr in Frage. Danach müsste die K10 in der OD auf 7,5m mit beidseitigem Schutzstreifen von 1,5m hergestellt werden. Diese Breiten sind in der OD kaum sinnvoll möglich.


 

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